Goethe light? Was die aktuelle Debatte über den Deutschunterricht verrät
„Weniger Goethe für einen leichteren Zugang?“ Mit dieser zugespitzten Frage hat eine Debatte aus Berlin zuletzt Aufmerksamkeit erzeugt. Berichten zufolge greifen einige Gymnasien zunehmend auf vereinfachte Fassungen literarischer Klassiker zurück. Ziel ist es, mehr Schülerinnen und Schüler zu erreichen und Überforderung zu vermeiden.
Sehen, staunen, sprechen: Wie 3D-Bildwelten den Unterricht neu eröffnen
In Zeiten rückläufiger Basiskompetenzen reagieren auch Bildungsmedien auf sinkende Lesefähigkeiten und Sprachkompetenzen. Zwischen förderdiagnostischen Angeboten und sprachsensibel verfassten Texten und Aufgaben zählt dazu eine bewusst starke Visualisierung der Materialien.
Lehrkräfte mit Migrationshintergrund: „Sie sind wie eine Mutter“
Lehrkräfte mit Migrationsgeschichte werden an deutschen Schulen langsam mehr. Sie sind oft Ansprechpartner für Kinder und Eltern nichtdeutscher Herkunft wie auch für ihre Kollegen. In Netzwerken für Lehrkräfte mit Migrationshintergrund können sich Lehrerinnen und Lehrer austauschen.
Wir dürfen nicht in die Individualisierungsfalle geraten
Das gleiche Übungsheft für die ganze Klasse – das war noch nie gut. Aber in Zeiten einer zunehmend heterogenen Schülerschaft funktioniert das gar nicht. Welches Material Lehrkräfte heute brauchen, wissen Daniela Götze und Michael Schlienz.
Berufliche Orientierung: Wissen, was stark macht
Vom Gymnasium direkt auf die Uni war gestern. An vielen Gymnasien spielt die Berufsorientierung nicht nur in Form von Berufspraktika eine wachsende Rolle. Die Lüneburger Herderschule gehört in Niedersachsen mit zu den Leuchtturmschulen.
Die Welt im richtigen Maß: Wie Schulatlanten Perspektiven öffnen statt verzerren
Karten machen die Welt begreifbar, aber nie eins zu eins. Aktuelle Diskussionen um die Mercator-Projektionen auf Karten zeigen, dass Größenverhältnisse oder Perspektiven oftmals auch verzerrt sein können. Doch welche Projektionen kommen in modernen Atlanten zum Einsatz?