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Mit Fehlern muss gerechnet werden

Rechenschwächen im Anfangsunterricht der Mathematik haben vielerlei Ursachen. Ohne Förderung können Inhalte und Methoden der Mathematik für den Rest der Schulzeit unzugänglich bleiben. Dazu kommen immer größere Leistungsunterschiede im Bereich Lernen und Sprache, die bei der Vermittlung des Faches entscheidend sein können. Die aktuelle Grundschuldidaktik stellt hier entscheidende Weichen.

28. April 2017|

Digitale Schule: Auf den Inhalt kommt es an

Der Ernst Klett Verlag bietet seit den frühen 1990-er Jahren diverse Softwarelösungen und webbasierte Angebote an, die sich insbesondere durch ihre hohe Praxistauglichkeit und Benutzerführung auszeichnen. Die digitalen Lernbegleiter eBook pro für Schüler/-innen zählen zu den neusten Entwicklungen des Verlages. Zusammen mit den ebooks, den digitalen Schulbüchern und den Digitalen Unterrichtsassistenten für Lehrkräfte bilden sie eine innovative und einheitliche Grundlage für den wachsenden Unterricht in Tablet- und Laptop-Klassen. Gespräch mit Jens Fischer, Produktmanager digitale Produkte beim Ernst Klett Verlag

27. April 2017|

Warum sich die Rechtschreibung so schnell verflüchtigt

Kaum ein Schüler ist noch in der Lage, fehlerfrei zu schreiben. Auf der Schwelle von der Schule zum Beruf kann sich das rächen. Rechtschreib-Experte Manfred Maier über die laxe Haltung gegenüber Rechtschreibfehlern und wie Rechtschreibung unseren Ruf im Job schützen kann.

27. April 2017|

Mit Theater Englisch lernen

Zuschauen, zuhören, mitmachen: Ansätze aus der Theaterpädagogik sollen Schülerinnen und Schüler in der Grundschule zum Lernen einer Fremdsprache motivieren.

26. April 2017|

Ethikunterricht an Grundschulen: Kinder brauchen Werte

In einer unübersichtlichen Welt brauchen Kinder etwas, woran sie sich festhalten können: Werte. Nun ist Ethikunterricht in Sachsen für alle Grundschüler Pflicht. Doch reicht eine Stunde aus, um dem Bedürfnis nach Orientierung gerecht zu werden?

13. Februar 2017|

Schausteller-Schulen: Heute hier, morgen dort

„Insgesamt war ich auf 584 Schulen.“ Wer diese Zahl aus dem Mund von Soraya Senff hört, reagiert oft ungläubig. Wie soll das gehen? Die Erklärung ist in ihren Augen ganz einfach: Senff stammt aus einer Zirkusfamilie. Besondere Unterstützung bekommen Kinder aus Schaustellerfamilien dabei von Bereichslehrern.

13. Februar 2017|