Sprachwandel durch Mediennutzung: Die neue Schriftlichkeit
(hg) Noch nie wurde so viel geschrieben wie heute. Digitale Medien wie Chats, Facebook und Twitter erlauben es Jugendlichen, lustvoll miteinander zu kommunizieren. Doch diese Art der Schriftlichkeit folgt anderen Prinzipien und dient anderen Zielen als die geschriebene Standardsprache. Michael Beißwenger, Professor für germanistische Linguistik und Sprachdidaktik an der Uni Duisburg-Essen, erläutert hier, wie der Deutschunterricht auf das Phänomen dieser neuen Schriftlichkeit eingehen sollte.
Medienerziehung: Schüler lernen von Schülern
WhatsApp, Online-Spiele, YouTube und Co. – für viele Kinder und Jugendliche ist der Umgang mit digitalen Medien mittlerweile selbstverständlich. Damit diese auch verantwortungsbewusst genutzt werden, sollen Medienscouts an Schulen helfen und aufklären.
Das Smartphone in der Schultüte: Medienerziehung in der Grundschule
Mehr als die Hälfte der Achtjährigen ist bereits online. Von den Sechsjährigen geht fast ein Drittel ins Internet. Das zeigt eine Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet (DIVSI). Damit ist bewiesen: Schon bei kleinen Kindern gehört das World Wide Web zum Alltag.