eCourse: Der „Rote Faden“ für den digitalen Unterricht
Auf der didacta 2019 stellt der Ernst Klett Verlag erstmals seine neuen "eCourse" vor. Diese verbinden die vertraute Welt der Lehrwerke mit den Bedürfnissen eines digital unterstützten Unterrichts. Ein Gespräch mit Dr. Sibylle Tochtermann, Geschäftsführerin beim Ernst Klett Verlag.
„Schritt zu halten mit der Digitalisierung, ist eine Zukunftsaufgabe von Schule“
Bisher war es jeder Schule selbst überlassen, wie sie Medienkompetenzen bei Schülerinnen und Schülern fördert. Doch im Zuge der Digitalisierung ist ein Umdenken notwendig. Wie das Unterrichten und Lernen in Schulen mit dem Medienkompetenzrahmen NRW zukunftsfähig wird, erläutert Prof. Birgit Eickelmann, Schulforscherin an der Universität Paderborn.
Unterrichtsfach Informatik: Gut gerüstet für den Arbeitsmarkt der Zukunft
15 Jahre ist es her, da wurde an bayerischen Gymnasien Informatik als verpflichtendes Unterrichtsfach eingeführt. Bis heute ist Bayern das einzige Bundesland, in dem Informatik fest an den Schulen verankert ist. Maßgeblich am Aufbau beteiligt war der Informatik-Didaktiker und Autor Professor Peter Hubwieser. Ein Gespräch.
Digitalisierung: Lernen weiter denken
Immer mehr Schulen setzen Tablets und Laptops im Unterricht ein, die Nachfrage nach passenden didaktischen Konzepten steigt. Zusammen mit den neuen interaktiven Schülerlösungen eBook pro stellt der Ernst Klett Verlag eine innovative und einheitliche Basis für den digital unterstützten Unterricht zur Verfügung.
Digitale Schule: Auf den Inhalt kommt es an
Der Ernst Klett Verlag bietet seit den frühen 1990-er Jahren diverse Softwarelösungen und webbasierte Angebote an, die sich insbesondere durch ihre hohe Praxistauglichkeit und Benutzerführung auszeichnen. Die digitalen Lernbegleiter eBook pro für Schüler/-innen zählen zu den neusten Entwicklungen des Verlages. Zusammen mit den ebooks, den digitalen Schulbüchern und den Digitalen Unterrichtsassistenten für Lehrkräfte bilden sie eine innovative und einheitliche Grundlage für den wachsenden Unterricht in Tablet- und Laptop-Klassen. Gespräch mit Jens Fischer, Produktmanager digitale Produkte beim Ernst Klett Verlag
Sprachwandel durch Mediennutzung: Die neue Schriftlichkeit
(hg) Noch nie wurde so viel geschrieben wie heute. Digitale Medien wie Chats, Facebook und Twitter erlauben es Jugendlichen, lustvoll miteinander zu kommunizieren. Doch diese Art der Schriftlichkeit folgt anderen Prinzipien und dient anderen Zielen als die geschriebene Standardsprache. Michael Beißwenger, Professor für germanistische Linguistik und Sprachdidaktik an der Uni Duisburg-Essen, erläutert hier, wie der Deutschunterricht auf das Phänomen dieser neuen Schriftlichkeit eingehen sollte.