Fach Informatik: Eine Frage der Gerechtigkeit
Schritt für Schritt wird Informatik bundesweit zum Pflichtfach. Die Gesellschaft für Informatik (GI) ist daran nicht unbeteiligt. Sie hält die Einführung von Informatik sogar für eine Frage der Gerechtigkeit. Warum das so ist und welche Argumente noch für ein Pflichtfach sprechen, erläutert Dr. Peer Stechert, Informatiklehrer und Sprecher des GI-Fachausschusses „Informatische Bildung in Schulen“ (IBS).
Seminararbeit: Thema finden, Quellen bewerten, Urteil begründen
In der Oberstufe mehrerer Bundesländer wird in einem eigenen Schulfach das wissenschaftliche Arbeiten eingeübt. Ob damit das Ziel der Studierfähigkeit wirklich erreicht wird, bleibt offen.
Sozial-emotionales Lernen: die Basis für Leistungsfreude und ein gutes Miteinander
Wenn Fakten, Gefühle und Sinne eine Verbindung eingehen, wird Lernen zum Kinderspiel, das sagen Gehirn- und Bildungsforschung. Beim sozial-emotionalem Lernen (SEL) geht es genau darum: eine Einheit aus kognitivem, emotionalem und sozialem Lernen herzustellen.
Deutsch-deutsche Geschichte: „Die DDR war härter als ich dachte“
In Gedenkstätten und bei Zeitzeugengesprächen begeben sich Jugendliche der 9. oder 10. Klassen auf die Spuren eines nicht mehr existierenden Staates. Was sie dabei entdecken, hängt maßgeblich von der Fragestellung ab.
Tod und Trauer: Die Sprachlosigkeit überwinden
Nicht selten erleben Schülerinnen und Schüler, dass ein naher Mensch oder ein geliebtes Tier stirbt. In solchen Fällen sind nach Ansicht der Trauerberaterin Susanne Claus alle Lehrkräfte gemeinsam gefordert.
Schulbau: Pädagogische Überlegungen bei der Sanierung
Bei der Sanierung von Schulen sollten pädagogische Überlegungen im Vordergrund stehen und Schüler und Lehrer bei den Planungen eine wichtige Rolle spielen.