15. Klett-Symposium: Mehr Biodiversität im Unterricht

In Diskussionen um den Erhalt unserer Lebensgrundlagen steht die Biodiversität meist im Schatten des Klimawandels. Auch in den Lehrplänen ist das Thema eher unterrepräsentiert. Ein hochkarätig besetztes Panel auf dem Klett-Symposium Geographie und Biologie am 29. April widmet sich nun diesem Thema und sucht nach Lösungsansätzen für einen fächerübergreifenden Unterricht.

Klett auf der Leipziger Buchmesse

In diesem Jahr ist der Ernst Klett Verlag wieder mit einem Stand sowie einem breiten Fortbildungsangebot zu aktuellen Themen auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Lehrkräfte und solche im Vorbereitungsdienst können sich auf attraktive Angebote freuen.

Erste KI für die Leseförderung: Der Lautlesetutor (LaLeTu)

Zur Förderung der Lesekompetenz setzt der Ernst Klett Verlag auf vielfältige Lernmethoden. Die KI-basierte Sprachtechnologie des neuen Kooperationspartners Digi Sapiens bietet einen überzeugenden Mehrwert: Mit der Leselernplattform LaLeTu werden Schüler:innen jetzt spielerisch einfach zu guten Lesern.

Klett auf der didacta 2023 in Stuttgart

Nach drei Jahren Pandemie ist der Ernst Klett Verlag erstmals wieder auf der didacta vertreten. Seinen Fokus setzt das Bildungshaus auf das digitale Portfolio sowie auf neue, innovative Werkzeuge für das Lernen und Unterrichten. Ein vielfältiges Programm aus Kurzpräsentationen sowie Beratungen zu allen relevanten Materialien ergänzen das Ausstellungsangebot.

Authentische Podcasts: Mit Green Line das Hörverstehen trainieren

Zu der bekannten Lehrwerksreihe Green Line Oberstufe bietet Klett jetzt neu einen Podcast zu tages- und wochenaktuellen Ereignissen an. Simultanes Mitlesen und zwei Hörgeschwindigkeiten stellen sicher, dass alle beim Hörverstehen im Fach Englisch mitkommen. Das Angebot in Kooperation mit Listenwise ist bislang einzigartig in Deutschland.

Ernst Klett Verlag begrüßt Antisemitismus-Studie in NRW

Mit der aktuellen Studie „Darstellung der jüdischen Geschichte, Kultur und Religion in Schulbüchern des Landes Nordrhein-Westfalen“ sieht der Ernst Klett Verlag seine langjährigen Bemühungen gegen antisemitisierende Lesarten in den Bildungsmedien bestätigt. Eine laufende Auseinandersetzung mit dem aktuellen Forschungsstand bleibt für die Redaktionen des Hauses weiterhin unerlässlich.