Sozial-emotionales Lernen: die Basis für Leistungsfreude und ein gutes Miteinander
Wenn Fakten, Gefühle und Sinne eine Verbindung eingehen, wird Lernen zum Kinderspiel, das sagen Gehirn- und Bildungsforschung. Beim sozial-emotionalem Lernen (SEL) geht es genau darum: eine Einheit aus kognitivem, emotionalem und sozialem Lernen herzustellen.
Geschwind reimt sich auf Wind: Gedichte im Schulunterricht
Gedichte spielen in allen Altersstufen im Deutschunterricht eine Rolle. Bei vielen Mädchen und Jungen erfreuen sie sich großer Beliebtheit, bei Jugendlichen ist das Interesse an eigener Produktion oft größer als am Analysieren.
Deutsch-deutsche Geschichte: „Die DDR war härter als ich dachte“
In Gedenkstätten und bei Zeitzeugengesprächen begeben sich Jugendliche der 9. oder 10. Klassen auf die Spuren eines nicht mehr existierenden Staates. Was sie dabei entdecken, hängt maßgeblich von der Fragestellung ab.
Tod und Trauer: Die Sprachlosigkeit überwinden
Nicht selten erleben Schülerinnen und Schüler, dass ein naher Mensch oder ein geliebtes Tier stirbt. In solchen Fällen sind nach Ansicht der Trauerberaterin Susanne Claus alle Lehrkräfte gemeinsam gefordert.
Schwimmunterricht: Das überschätzte Seepferdchen
In den letzten Jahren ist die Zahl der Mädchen und Jungen gestiegen, die nicht schwimmen können. Mit unterschiedlichen Ideen versuchen Schulen gegenzusteuern.
Geschichtsbücher: Alles andere als statisch
Geschichtsbücher werden laufend von einem professionellen Team aus Historikern, Lehrkräften und Fachredaktionen überarbeitet. Ein Plädoyer von Rüdiger Fleiter, Historiker und langjähriger Redakteur beim Ernst Klett Verlag, was man heute von Bildungsmedien erwarten kann.