Werde Informatiklehrkraft: Ein Aufruf zum Quereinstieg – vor allem für Frauen
Informatik als verpflichtendes Schulfach – und am liebsten eine Digitalisierung des Bildungssystems von der Kita bis zur Hochschule. Das empfiehlt die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (KMK). Doch der Lehrkräftemangel bremst die Handlungsempfehlungen der Bildungswissenschaftler:innen womöglich aus.
Unterwegs im Auftrag der Mathematik
Anfang der 1970er begann der Mathematiklehrer J. Peter Böhmer erstmals Schulbücher für den Ernst Klett Verlag zu schreiben. Dabei hat er an der Entwicklung wegweisender, didaktischer Standards mitgewirkt, die heute noch üblich sind. Das Verfassen von Mathematiklehrwerken ist für ihn eine Herausforderung, der er sich seit nun 50 Jahren stellt.
Fach Informatik: Eine Frage der Gerechtigkeit
Schritt für Schritt wird Informatik bundesweit zum Pflichtfach. Die Gesellschaft für Informatik (GI) ist daran nicht unbeteiligt. Sie hält die Einführung von Informatik sogar für eine Frage der Gerechtigkeit. Warum das so ist und welche Argumente noch für ein Pflichtfach sprechen, erläutert Dr. Peer Stechert, Informatiklehrer und Sprecher des GI-Fachausschusses „Informatische Bildung in Schulen“ (IBS).
Seminararbeit: Thema finden, Quellen bewerten, Urteil begründen
In der Oberstufe mehrerer Bundesländer wird in einem eigenen Schulfach das wissenschaftliche Arbeiten eingeübt. Ob damit das Ziel der Studierfähigkeit wirklich erreicht wird, bleibt offen.
Sozial-emotionales Lernen: die Basis für Leistungsfreude und ein gutes Miteinander
Wenn Fakten, Gefühle und Sinne eine Verbindung eingehen, wird Lernen zum Kinderspiel, das sagen Gehirn- und Bildungsforschung. Beim sozial-emotionalem Lernen (SEL) geht es genau darum: eine Einheit aus kognitivem, emotionalem und sozialem Lernen herzustellen.
Geschwind reimt sich auf Wind: Gedichte im Schulunterricht
Gedichte spielen in allen Altersstufen im Deutschunterricht eine Rolle. Bei vielen Mädchen und Jungen erfreuen sie sich großer Beliebtheit, bei Jugendlichen ist das Interesse an eigener Produktion oft größer als am Analysieren.