Berufsbezogener Religionsunterricht
Das Image des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen ist mau. Dabei ist dieser Unterricht besonders lebensnah und greift Sinnfragen auf, die zu einem gelingenden Leben beitragen können. Wie sieht guter Religionsunterricht dort aus?
Lernen mit Sachquellen: Der Lippenstift, der irritiert
Schüler suchen in KZ-Gedenkstätten handfeste Spuren der Vergangenheit. Im Unterricht spielen historische Gegenstände kaum eine Rolle. Ein Beitrag zur Bedeutung von Originalgegenständen in der pädagogischen Arbeit.
Europabildung in der Schule: Je früher, desto besser
Europa als eigenständiges Thema – gibt es nicht Wichtigeres auf dem Stundenplan? Beispiele in Sachsen und Rheinland-Pfalz zeigen: die frühzeitige Auseinandersetzung mit Europa kann Feindbilder abbauen. Elternvertreter und Verbände fordern mehr Europa in der Schule.
Globale Herausforderungen im Unterricht: „Wir brauchen keine Addition von Themen“
In Zeiten des Klimawandels und vieler Populisten, die den Klimawandel leugnen, tragen Lehrer eine große Verantwortung. Vom Klimagipfel in Bonn berichtet Schulbuchautor Thomas Hoffmann über neue Ansätze des Unterrichts zum regionalen Klimawandel ̶ und wie man mit Klimaskeptik umgeht.
Wenn Vielfalt zur Normalität wird
Das Familienbild von einst existiert nicht mehr. Während Patchwork fast schon den Grad der Normalität erreicht hat, gilt die Ehe für alle geradezu als revolutionäres Neuland. Die gesellschaftliche Realität darzustellen, stellt Schulbuchverlage vor eine neue Herausforderung.
Moderne Religionsbücher: Zwischen den Stühlen
Ein christliches Religionsbuch entsteht im Spannungsfeld zwischen Staat und Kirche. Insgesamt greifen dabei strenge Zulassungsmechanismen. Wie die Zulassung funktioniert - und wie Schulbuchautoren mit Kritik umgehen.